Wenn ein Unternehmen aus dem Internet mit fragwürdigen Leistungen Geld macht, dann Kritik einstecken muss und meint, sich die Meinungsfreiheit so auslegen zu dürfen, wie es ihr passt... hat die euroweb bla irgendwas die Welt nicht verstanden. Es gibt da so unterschiede zwischen gerechter Kritik und unhaltbarer Behauptungen. Wobei, müsst ihr nicht verstehen, wird euch hoffentlich von einem netten Richter erklärt. Meinungsfreiheit ist nicht das, was ihr daraus macht.
Immerhin sind Beiträge wie dieser, dieser, oder dieser, na dieser auch (usw.) ja nicht wirklich herabwürdigend, unhaltbar oder sonst etwas in der Richtung... sind alles Meinungen, die eigentlich nichts als die Wahrheit beschreiben (und kommentieren). Nun wie gesagt, müsst ihr nicht verstehen. Die Meinungsfreiheit ist ja auch noch relativ neu, da kann es schon passieren, dass man die net kennt.
mich würde das auch sehr interessieren inwiefern ein düsseldorfer webseitenschrauber und seine anwälte bestimmen können was meinungsfreiheit ist, indem sie jedem der sie oder ihre arbeit kritisiert mit klagedrohungen überziehen. [...]
Und auch Anwalt Udo Vetter hat dem Treiben einen Beitrag gewidmet... Und sehr schön geschildert, wie es in Deutschland denn eigentlich mit der Meinungsfreiheit und Tatsachenbehauptungen etc. aussieht. Denn wir leben ja eigentlich in einem Land, wo man seine Meinung schon noch sagen darf. Dass es Grenzen gibt, sollte wohl allen klar sein...
Danke, Herr Vetter. Dass sie sich so toll mit Bloggern auseinandersetzen und überhaupt... Es ist immer gut zu wissen, wie ein Anwalt, der auch Blogger ist, solch Dinge sieht.