Offener Brief an die Politik bzgl.: Amoklauf, Killerspiele und Aktionismus

22.November 2006 . Angels Sin

Sehr geehrte Damen und Herren Politiker,

Ich werde hier sehr viel um den heißen Brei herumreden. Eigentlich alles sehr wichtig für mich und sicherlich auch vielen anderen Menschen in Deutschland am Herzen liegend. Doch wenn sie mal wieder einen etwas fauleren Tag erwischt haben, können sie auch ans Ende des Textes gehen. Da sage ich noch einmal deutlich und kurz das, was wirklich wichtig ist bei der Diskussion um den Amoklauf von Emsdetten.

In der derzeitigen Diskussion um den Amoklauf von Emsdetten ist ein Faktor beschämend, weil von bizarrem Aktionismus geprägt und kein bisschen davon überzeugend, dass hier wirklich das Problem Amokläufer als Mensch mit schwerwiegenden Erlebnissen angegangen werden will. Viele Medien haben bei dem aktuellen Amoklauf von Emsdetten sogar schon einen Schritt zurück gemacht und sich etwas mehr mit der Materie menschl. Psyche auseinandergesetzt, es fielen zwar weiterhin dumpfe Parolen gegen Computerspiele, im folgenden bezeichnend für die Kurzsichtigkeit vieler ihrer wehrten Kollegen, als Killerspiele beschrieben. Doch das Grundproblem, besonders eben in der Politik, die gerade die wichtige Aufgabe hätte, sich damit grundlegend zu beschäftigen und die Ursachen zu erörtern, ist ein vollkommen banales und doch schwerwiegendes. Denn anstatt eben das Problem grundlegend zu durchleuchten, versucht man schnelle Lösungen zu finden - die es bei sowas nicht geben kann - und die Wähler für dumm zu verkaufen. Klar ist, dass sich die Wähler viel zu einfach für so wenig zufrieden geben, man sieht die Gefahr dahinter nicht. Denn Killerspiele und Musik, die einem selbst nunmal seltsam anmutet, aber ein ganz normaler Teil unserer Kultur ist, werden mal eben als Sündenböcke hingestellt, damit die friedliche Seele der Menschen und der Politikerdamen und -herren, also ihnen selbst, wieder ruhig schlafen kann.
Es stellt sich die Frage, ob sie selbst die schlichte Irrsinnigkeit ihres Vorgehens nicht sehen können oder nicht sehen wollen - es ist immerhin so einfach, Killerspiele anzuprangern und aus lauter Aktionismus diese verbieten zu wollen. Doch das ist nicht richtig, kann es einfach nicht sein. Ich schreibe ja gerne meistens aus der Sicht eines Gamers. Tu ich diesmal auch, natürlich keine Frage. Aber ich versuche jetzt einmal aus der Sicht derer zu schreiben, die betroffen sind von so einem Amoklauf. Jetzt mal gründlich darüber nachdenken - was wird in der Politik falsch gemacht? Können sie selbst darüber philosophieren, da wir aber wissen, wie lange sowas dauern kann, helfe ich ihnen - so Gutmensch ich bin - mal auf die Sprünge. Habe ich eigentlich sowieso schon gemacht, aber man muss sowas ja Klartext schreiben:

Sie denken, mit etwas Aktionismus und einem ganz klaren Sündenbock kann man die Bürger befriedigen, aber noch viel schlimmer, vermutlich glauben sie, damit solche Amokläufe auch wirklich bekämpfen zu können.

Das ist so nicht ganz richtig. Richtig ist, dass sich viele Bürger damit zufrieden geben, da man selbst immer nur schlechtes über Killerspiele zu hören bekommt und insgesamt etwas dran sein muss. Diesem Irrglauben sind bestimmt auch einige ihrer Kollegen aufgelaufen, und das ist - milde gesagt - absolut scheiße. Dass Ottonormalverbraucher sich sehr einfach beeinflussen lässt und alles glaubt, was in den Medien etwas öfter angeprangert wird, ist nämlich klar und sogar sie nutzen diese Eigenschaft gerne aus. Doch ausgerechnet sie, als der Teil des Landes, der eine funktionierende Gesellschaft steuern muss, sollten sich geschickter benehmen. Was leider bisher nicht zufriedenstellend funktionierte.
Die Gründe liegen nicht so klar auf der Hand, aber aus dem Handeln vieler Politiker bleiben meistens einige Sachen in Erinnerung, die ein klareres Bild zustande bringen. Denn ihre Zunft hat verschiedenste Menschentypen inne, leider fehlt es von denen, die wirklich Ahnung haben bisher ganz eindeutig jede Menge - und wenn es sie gibt, werden sie zu wenig beachtet. Daran müssen sie, liebe Damen und Herren Politiker übrigens auch mal etwas arbeiten.

Leider stehen in der Politik viel zu oft genau die Menschen ganz vorne, die am wenigsten die Sachlichkeit an den Tag bringen, die angebracht wäre. So sehen sich viele bei solchen Vorfällen wie dem jetzigen meist dazu berufen, in die Öffentlichkeit zu treten und sich zu profilieren. Und das geht am einfachsten eben damit, etwas zu verurteilen und dessen Verbot zu fordern, was in der großen Menge schon durch viele andere Faktoren kaum Freunde hat. Die wahren Ursachen für solche Taten werden unter den Tisch gekehrt, da viel zu komplex und die Wähler das womöglich in den falschen Hals bekommen könnten. Bittere Wahrheiten vertragen sich nicht mit dem Erfolg in der Öffentlichkeit, so scheint es. Prangert man die Eltern an, gehen diese zur anderen Partei. Geht man gegen die Schulen vor, schießt man sich selbst ins Bein. Und wer verteidigt die Killerspiele, Metal und das alles in die Richtung? Eben, niemand von Belang. Denken zumindest unsere Volksvertreter, sie meine Damen und Herren. Doch wenn das nicht bald in einem Teufelskreis für sie enden soll, müssten sie langsam einsehen, dass ein anderer Ansatz angebracht wäre.

Ich persönlich schreibe hier auch von Ursachen die fern von Killerspielen und "falscher" liegen, habe aber bisher nichts Konkretes angeprangert. Scheint vielleicht ihnen zumindest so zu gehen. Aber konkret ist hier nichts. Bei sowas kann man nie von Standard reden, von einem Muster das immer wieder so vorkommt. Zu viele Dinge bestimmen unseren Werdegang als Menschen. Und besonders im jugendlichen Alter ist dieser Werdegang von vielen Erlebnissen, die übermäßig die Psyche beeinflussen, begleitet. Konnte man sich in der Schule nicht integrieren - was übrigens sehr verwerflich ist, dass man sich anpassen muss, und nicht das Individuum propagiert wird, "wer normal ist, ist auch gut" ist der falsche Weg - so wird man viel zu oft sein ganzes folgendes Leben von allen eher abwertend angesehen. Sowas schlägt auf die Seele des betroffenen. Wer hier falsch handelt, ist wohl mehr oder weniger klar, für sie, liebe Politiker. Die Einzelperson hat sich nicht angepasst, also wurde sie abgestoßen. Dass die Gesellschaft hier eine tragende Rolle als Ursache zur Wirkung hat, daran dürfen gar nicht denken. Denn Normalität ist in diesem Land trumpf. Wer sich durch besondere Eigenschaften abhebt - und so geht's leider auch vielen ausländischen Mitmenschen - der wird als unpassend angesehen, die Welt für ihn beginnt fortwährend zum Spießrutenlauf zu werden. Natürlich schreibe ich diese Zeilen in der Gewissheit, dass wir zum Glück nicht tausende von Amokläufern pro Jahr haben. Denn so schlecht wir diese Entwicklung im Griff haben, so gut kommen die meisten damit dann doch klar als einzelne Person. Sie finden doch einen Halt im Leben, in unserer Gesellschaft und verkommen eben nicht zu dem, was man dann abwertend als Amokläufer bezeichnet.
Und von der Familie, die viel zu oft auch eine Rolle spielt, will ich gar nicht reden. Nicht als Auslöser vielleicht, doch als der Teil der Kette, der eigentlich die Ursachen im Auge behalten sollte und dem Menschen, der ein Problem hat, einen Ort bieten sollte, an dem gemeinsam ein Missstand nach dem anderen angegangen werden kann. Doch in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ist kein Platz für so etwas. Beide Elternteile werden zum Arbeiten gezwungen, da man sonst schon mal gar keine Perspektive mehr hat, für das Kind, welches man ja haben soll um auch jah eine gute Familie zu bilden und den fortbestand des Staates aufrecht zu erhalten, ist keine Zeit mehr übrig. Selbstständigkeit kommt nicht von alleine. Überlebenswillen in einer Welt, die eigentlich nur noch auf Geld, Zeitdruck und die Globalisierung fixiert ist, kann nicht aufkommen, wenn man vom Überleben keine Vorteile mehr für sich selbst sieht. Rachegefühle bilden sich gegen das, was einem das Leben zerstört - warum immer Schulen? Diese Antwort dürften jetzt sogar sie, sehr geehrte Damen und Herren Politiker herausfinden. Etwas augefallen? Killerspiele haben hier gar keine Rolle erhalten. Welche Ursache sollte das sein? Denkt der Amokläufer, er hat jetzt ganz viele Menschen im Spiel getötet und das wäre im realen Leben auch ganz toll? Wer auf so einen Gedanken kommt, hat als Ursache nicht das Killerspiel zu fürchten, sondern eben das, was ihm die Gesellschaft angetan hat. Die Person ist schon lange vorher zerbrochen, wenn beim Spielen von Killerspielen solche Gedanken kommen. Und sie werden auch weiterhin auftauchen, sogar ohne jegliches Gewaltspiel. Vielleicht sogar öfter - denn so seltsam und unlogisch es für sie klingen mag, so haben solcherlei Spiele auch mit Sicherheit einen gewissen therapeutischen Aspekt. Denn die Wut auf die Gesellschaft, auf Mitschüler, Mitmenschen, den Staat und alles andere wird in einer virtuellen Welt ausgelebt. Es passiert niemandem etwas und sehr oft hilft so etwas wirklich, den nächsten Tag noch normal miterleben zu können. Und glauben sie mir, würde man diese Gedankengänge weiter spinnen, könnte man mit Sicherheit hunderte von Seiten füllen mit den wirklichen Gründen, warum es zum Amokläufen kommt. Und warum man es sich nicht so einfach machen sollte, und pauschal Killerspiele als das Übel schlecht hin hinstellen kann. Die Bürger lassen sich nicht ewig für dumm verkaufen. Die nächste Generation wächst nämlich zu einer handfesten Wählerschaft auf, und diese Generation kennt Computerspiele als Teil ihrer Kultur. Und Kultur hat noch nie viel Wert darauf gegeben, der Politik immer und überall zuzusagen. Aber bitteschön, Killerspiele verbieten ist sehr einfach. Vergleiche mit den Vorkriegsjahren und den Bücherverbrennungen sollten sie sich dann aber gefallen lassen. Weit hergeholt und vollkommen unpassender Vergleich, denken jetzt sicher manche. Nein wieso, hat doch seinen Grund, dass in Deutschland die Zensur - zumindest theoretisch - nicht existiert, nicht wahr?
Denn irgendwo würde man auf jeden Fall dazu kommen, diesen Vergleich anzuführen. Auch wenn er auf den ersten Blick tatsächlich wenig Bestand haben möge. Die Grundsituation ist nicht die gleiche. Trotzdem kein Vergleich, den man nicht anführen kann.
Das Argument mit Gewaltverherrlichung zählt nicht. Schon ein Messer in den Braten gerammt ist Gewaltverherrlichung, das einen Jugendlichen schlecht beeinflussen kann, würde man soweit gehen, jedes noch so kleine Stück gesellschaftliches Miteinander etwas genauer zu beleuchten. Es ist einfach so.

Dieser aktuelle Amoklauf hat wieder die Nation geschockt. Und er hat wieder die Politiker dazu gebracht, Aktionismus und Wählerfang über das zu stellen, was eigentlich angebracht wäre - nämlich Objektivität und Sachlichkeit bei der Betrachtung der Ursachen und eine Herangehensweise, die der Politik würdig wäre. Killerspiele und Metal sind keine Ursachen, wenn überhaupt Symptome und Mittel zum Zweck, sich von der Außenwelt abzukapseln und seine Wut, die ohne Zweifel fast allen Amokläufern irgendwo innewohnt, zu kompensieren. Mit einem Verbot ist niemandem geholfen, die wirklichen Ursachen würden weiterhin unangetastet bleiben, viele tausende von Spielern würden sich noch mehr in illegalen Gewässern aufhalten - da die Spiele nunmal gespielt werden wollen - und sie, sehr geehrte Damen und Herren Politiker, werden sich beim nächsten Amoklauf vorwerfen lassen müssen, dass ihre großartig durchdachten Vorgehensweisen gar keine Besserung gebracht haben. Denn das wird ihnen jeder normale Mensch bestätigen können - Killerspiele bilden keine Killer aus, Metal und andere, ihnen vielleicht suspekte, Musikrichtungen bewirken keine Kurzschlussreaktionen. Es sind Dinge, die in der Familie geschehen, in der Schule, in der Gesellschaft allgemein. Die Ursachen liegen tief im Menschen, Aktionismus ist nicht unser Freund, es ist der größte Feind bei einem Thema, das so einfach nicht angegangen werden darf. Wir wollen alle solche Amokläufe nicht mehr sehen, auch Spieler und Fans guter Musik. Aber unsere Hobbies für etwas dermaßen Grausames verantwortlich zu machen grenzt an Realitätsverlust. Kein Thema ist so einfach abgearbeitet als dass man mit etwas Herumwerkeln an Gesetzen etwas erreicht. Besonders nicht an den Stellen, die gar nicht Ursache sind.
Die Gesellschaft muss umdenken in vielen Bereichen, die Politik muss diese Denkanstöße bringen. Die Politik muss sich beschäftigen und Lösungen finden, die plausibel sind.

Und wenn die wahren Ursachen erkannt sind, man sie endlich angehen kann und vielen anderen Menschen, die ähnliche Erlebnisse wie der Amokläufer von Emsdetten durchlebten, geholfen werden kann - dann sind wir sehr nah dran, das Problem der Gewalt allgemein gut beherrschen zu können. Nur bisher hat die Politik nicht einmal ansatzweise angefangen, im Dreck zu wühlen, was leider unumgänglich ist.

Ich hoffe, das hier hat wenigstens einen kleinen Beitrag dazu leisten können, vielleicht einigen klar zu machen, was falsch läuft... wenn nicht, auch gut. Ich fühl mich jetzt ein bisschen besser und Spiele wieder Super Mario mit reinem Gewissen.
Patrick Gornik

Danke für's lesen, wer bis hierher gekommen ist, hat sicher wirkliches Interesse an der Sache. Darum auf Seite 2 noch weitere Stimmen aus der Blogosphäre und den Medien sowie einige Politiker, von denen ich mir wirklich gerne mehr Objektivität, Sachlichkeit und vor allem Interesse an den wahren Ursachen wünschen würde. Und wer sich erschlagen fühlt ob so viel Text... macht eine kurze Pause und liest weiter, es ist ein wichtiges Thema, denn so ein Amoklauf kann immerwieder passieren, und verdammt, der Mensch dahinter, der "Amokläufer" ist meist eher ein Oper der Gesellschaft als Täter. Wobei natürlich eine solche Tat nicht einfach so entschuldigt werden kann mit sowas - aber tut mir leid, Schuld trägt jeder in sich, der solche Anzeichen bei Mitmenschen nicht beachtet und es zu sowas kommt... besonders die engsten Mitmenschen.

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6 Kommentare

neutro [Besucher]
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Was die meisten immer vergessen, ist dass die Medien in Konkurrenz zueinander stehen:
Printmedien prangern Gewalt im TV an, TV prangert Gewalt in Computerspielen an.
Und Politiker lenken ohnehin nur von ihrer eigenen Inkompetenz ab.
Und wisst ihr eigentlich, wieviele Politiker vorher Lehrer waren?
Verwunderlich, daß bei denen noch niemand Amok gelaufen ist.
Ausserdem wollen Politiker nur Angst erzeugen.
Wieviel Leute wurden diesmal umgebracht? Null.
Wie wahrscheinlich ist es, bei einem Amoklauf überhaupt umgebracht zu werden?
So wahrscheinlich wie 6 Richtige, wahrscheinlich.
Aber wer die Angst der Menschen kontrolliert, kontrolliert die Menschen.
Und wenn man zum Wehrdienst geht, lehren SIE einem nicht das TÖTEN? Das echte Töten?

Ich spiele Unreal Tournament , gegen dieses Spiel ist Counter Strike mehr als human! (Finde ich) Aber bei mir wirkt es eher als therapeutische Maßnahme, es hilft mir dabei KEINE Leute abzuknallen, noch nicht mal Politiker... ;-)

geschrieben am 22.11.06 @ 01:37
von neutro [Gast]
Angels Sin [Mitglied]
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Ah, gut zu wissen. Unreal Tournament-Zocker sind ja sicher noch viel schlimmer, als die Counter-Strike-Leute :D Irgendwann kommen dann alle UT-Spieler auf einmal und dann machts bang!
Aber im ernst, es ist schon so, wie du gesagt hast. Die Medien sind (meistens) gegeneinander, und da wird alles ausgenutzt, womit man das andere Medium schlechtreden kann. Die Bürger (und Politiker natürlich erst recht) sehen das und glauben alles... leider.
geschrieben am 22.11.06 @ 01:41
von Angels Sin
WeAreRobots [Besucher]
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Wieso Killerspiele sind nicht die heavy metal bands daran schuld, a la Marilyn Manson? *ironie*
geschrieben am 22.11.06 @ 07:59
von WeAreRobots [Gast]
JumpingJakk [Besucher]
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na ja wenn man den Politikern glauben sollte müsste jeder der Ego Shooter zockt ein potentieller Amokläufer sein.

Wenn es danach ginge müsste ich mir jetzt nen Panzer o.ä. kaufen und ne Amokfahrt über die A1 machen weil mich der Stau dort ärgert ...

Bleibt eigentlich nur noch zu sagen das es wieder einmal traurig was unsere Damen und Herren Politiker so von sich geben - wieder mal nur purer Aktionismuss
geschrieben am 22.11.06 @ 08:31
von JumpingJakk [Gast]
Angels Sin [Mitglied]
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Natürlich ist die Musik sowieso auch mit Schuld, böse Metaller. Das schlimme, was ist dann mit denen, die Killerspiele spielen, Metal hören und eben nicht perfekt in die Gesellschaft passen? Achso nein, sorry, die Frage ist doof... sind natürlich die Amokläufer dieser Welt. Wo muss ich hin, um mir ne Pumpgun zu holen?
geschrieben am 22.11.06 @ 10:40
von Angels Sin
Sven [Besucher]
Der nächste Amokläufer möge mir bitte den Gefallen tun, nur Volksmusik im Schrank zu haben und seine Tat im Trachtenjankerl auszuüben...
geschrieben am 23.11.06 @ 14:47
von Sven [Gast]

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Trackback (1)


Wortreich
Und sehr passend, der offene Brief von KTD
Killerspiele bilden keine Killer aus, Metal und andere, ihnen vielleicht suspekte, Musikrichtungen bewirken keine Kurzschlussreaktionen. Es sind Dinge, die in der Familie geschehen, in der Schule, in der Gesel...
geschrieben am 24.11.06 @ 12:39
Trackback von: Eigensinniges
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