
"[..] Mein Mandant ist weiterhin bereit, die Angelegenheit auf sich beruhen zu lassen und das Schreiben zu der früheren Abmahnung Ihres Mandanten wegen angeblich falscher Tatsachenbehauptungen zu heften, wenn Ihr Mandant seine Abmahnung bis spätestens zum
21.02.2008
vollständig und vorbehaltlos zurücknimmt. Anderenfalls beabsichtigt mein Mandant, sich im Wege der negativen Feststellungsklage gerichtlich bestätigen zu lassen, dass Ihr Mandant mit dieser Abmahnung über das Ziel deutlich hinausgeschossen ist. Es liegt also einzig und allein an Ihrem Mandanten, ob er einen solchen Rechtsstreit und die damit unweigerlich verbundene weitere Berichterstattung im Internet und im TV tatsächlich wünscht. [..]" (nerdcore)
Das ganze Schreiben sollte man gelesen haben - denn es spricht einem aus der Seele (mehr oder weniger, so hätte man es nie und niemals ausformulieren können, aber vom Prinzip her zumindest... oder so).
Bleibt eigentlich nur noch ein trockener und kurzer Kommentar.
Yippeekayay, mother fucker
Oder etwas ernster beziehungsweise weniger geekig (aber auch nur ein bisschen):
YAHHUUUUU, Cowboy! Rette das Rechtssystem, wenigstens das eine kleine mal.
Rechtsempfinden sogar hin oder her - kann ja nicht sein, dass sich jemand auf den Schlipps getreten fühlt für etwas, was er selbst zu verantworten hat. Irgendwann ist halt Schicht im Schacht, Ende der Fahnenstange - der Spaß vorbei (nun gut, dieser ist es schon lange...).