Schlüsselwort(e): erlebnisse

Offener Brief an die Politik bzgl.: Amoklauf, Killerspiele und Aktionismus

22.November 2006 . Angels Sin

Sehr geehrte Damen und Herren Politiker,

Ich werde hier sehr viel um den heißen Brei herumreden. Eigentlich alles sehr wichtig für mich und sicherlich auch vielen anderen Menschen in Deutschland am Herzen liegend. Doch wenn sie mal wieder einen etwas fauleren Tag erwischt haben, können sie auch ans Ende des Textes gehen. Da sage ich noch einmal deutlich und kurz das, was wirklich wichtig ist bei der Diskussion um den Amoklauf von Emsdetten.

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Der perfekte Burger

1.September 2006 . Angels Sin

Nein, nicht Bürger! Wenn du danach gesucht hast, dann viel Glück beim weiteren Suchverlauf. Abgang.

Es gibt Dinge, die gibt es gar nicht. Den perfekten Burger zum Beispiel. Diese Dinger, die einem immer an der Preistafel oder in der Werbung entgegen lächeln, mit ihren Tonnen von Fett. Sie sehen so perfekt und so appetitlich aus, man würde am liebsten gleich in die Werbung beißen. Kann aber zu manchmal schmerzhaften Erlebnissen führen. Versucht, euch zurückzuhalten, wenn dieses Bedürfnis auftauchen sollte.
Wie gesagt, es gibt so Dinge, die gibt es gar nicht. Eigentlich. Aber eben nur eigentlich. Denn heute hatte ich ihn. Im McDonalds - zufall, hätte auch im BK oder sonst wo sein können. Der perfekte Burger - im Klartext ein Royal TS (grad jetzt, wo ich den Artikel schreiben will, bin ich mir nicht sicher, wie der im Volltext heißt). Er sah so aus, wie auf den Werbungen und Preistafeln. Mit seinen Tonnen voller Fett. Wunderbar prächtig und geformt wie von Gotteshand selbst produziert. Hach... Ein wunderbarer Anblick. Nur ein Problem bestand da jetzt, weshalb auch kein Foto da ist. Meine Magen-Hirn-Hand-Mund-Koordination war schneller als die Denkinstanzen. Der Biss war getätigt, da schaltete sich Herr Gedanke ein, es wäre doch toll gewesen, ein Foto davon zu machen. Nun... das wars dann wohl mit der Idee. Jetzt müsst ihr mir halt so glauben. Aber ich erzähle die Wahrheit, habe noch nie gelogen jetzt ganz ehrlich. Er war perfekt.
Man könnte sagen, er sah aus, als wäre er gerade von einer Schönheits-OP gekommen. Ob das, was dann drin gewesen wäre - also nach der OP, wenn es eine geben würde - so wirklich gesund ist... Andere Frage, doch das ist egal. Er war perfekt. Der perfekte Burger.

Oh man... ein Erlebnis, so selten. Und so weltbewegend. Weltbewegend wie die Tatsache, dass gerade eine Mücke gegen meine Scheibe geflogen ist. Sah doof aus, die Mücke. Nicht so perfekt, wie der Burger. Eher ziemlich pissed, dass sie nicht zu mir durchdringen kann.

Übrigens, wenn jemand wirklich perfekte Gerichte wie in den Werbungen haben will, müsste sich wohl oder übel mit ziemlich aufgetackelten Dingern, die nur so vor Kosmetik etc. wimmeln. Halt wie bei der Partnerwahl auch. Meistens. Und manchmal genau so ungesund. Für den Geldbeutel unter anderem...

Kategorien: as.dailydas ist lustig

Wie sehen die Gäste Deutschland denn so

29.Juni 2006 . Angels Sin

Aha, dieses Köln ist also Cologne. Auf dem Grill liegen Würstchen, und Schwitzen im Sitzen ist die Regel. Wie die anderen uns sehen. Ein Streifzug durch die Weblogs internationaler WM-Besucher.

So schreibt es die FAZ im Artikel "Es klingt wie Deutsch"... Inhalt dürfte klar sein. Besonders Interessant daraus finde ich diesen Blog-Eintrag:

So viele Deutsche haben angemerkt, daß sie nie zuvor so viele Landsleute gesehen haben, die Flaggen tragen oder die deutschen Farben in ihr Gesicht gemalt haben. In Australien nennen wir das Patriotismus, hier nennen sie es Nationalismus. In Deutschland ist „Nationalismus“ ein Schimpfwort, weil es unter der Führung eines Typen vor 60 Jahren der ganzen Nation viel Ärger eingebracht hat, und dieses Erbe bleibt tief verwurzelt in der Kultur des Landes. Sogar heute, nur einen Tag nach einem vernichtenden 3:0-Sieg über Ecuador, werden die meisten Flaggen wieder abgenommen, die wenigsten werden Deutschland-T-Shirts tragen und mit Sicherheit kaum jemand Farbe im Gesicht. Vielleicht stellt dieses Turnier die Wende dar, die es den Deutschen erlaubt, Nationalstolz von den Sünden der Vergangenheit zu trennen.

Das schreiben John Sweeney und Kristian Payne aus Australien über Deutschland. Sie sind zu Besuch zur WM. Wie wahr, wie wahr würde man da sagen. Sogar Australier merken das an, warum fällt das vielen Deutschen nur so schwer, der Vergangenheit ein gesundes Maß an "Tschüß" sagen zu können?
Weitere nette Schnippsel findet man im Artikel der FAZ.

Auf der anderen Seite... ob die Welt zu Gast bei Freunden wirklich unbedingt so viel positives über Deutschland mit nach Hause nimmt könnte man inzwischen etwas anzweifeln, wenn man manche Dinge so liest :D Ich finde aber, wir sind ein guter Gastgeber xD

Tags: bloggingerlebnissemenschenwm 2006
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Kinder an Schulen waren schon immer schlimm

23.Juni 2006 . Angels Sin

Den Alltag an Schulen haben ja viele (vermutlich fast alle irgendwann) mitgemacht, und fern ab von Problemen ala Rütli und dem drumherum gibt es auch ganz normale Problemchen, die jedoch für die betroffenen Mitschüler - oder einen selbst - dann mit hoher Sicherheit nicht mehr Problemchen sind. Es ist eigentlich fast überall fast immer so - man ist der Arsch der Klasse oder man gehört dazu, und macht dem Arsch der Klasse das Leben zur Hölle.

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Kategorien: welt um uns

Angriff des Headcrab

3.Mai 2006 . Angels Sin

Ich wurde heute Ziel eines Angriffs... und zwar durch ein hinterlistiges und brutales Headcrab. Nun ja, es könnte sich vielleicht auch um eine Spinne gehandelt haben, aber nach meinem minutenlangen Kampf konnte ich das nicht mehr einwandfrei feststellen.
Dabei haben sich die Dinger seit Half Life scheinbar eine neue Taktik einfallen lassen, denn sie springen einen nicht mehr nur hinterrücks und plötzlich an. Nein, sie seilen sich ab jetzt schon von Dächern und höheren Gegenständen auf den Kopf des Opfers ab - nun gut, die Vermutung auf eine Spinne wird immer stärker, es könnte aber auch ein Headcrab gewesen sein. Außerdem gehen die Vieher im Gegensatz zu Half Life-Zeiten inzwischen viel diskreter vor. Die wollen einen überraschen, nachdem man zum Headcrab-Zombie mutiert ist. Überhaupt nicht fein fand ich das, als ich dieses Mistteil doch bemerkt habe.

Wild durch die Haare fahren - mit der Hand natürlich - hilft ja da auch nicht immer, macht nur die Hände mit komischen Fäden voll - handelt es sich vielleicht also doch um Spinnen? Aber auf Zombie hatte ich überhaupt keine Lust, also weiter wild durch die Haare streifen. Dabei auch wie wahnsinnig in die Luft springen, dann fühlt man sich nicht nur effizienter beim entfernen des Teils, es schaut auch recht schön doof aus. Ob es insgesamt wirklich mehr bringt, wenn man sich ziemlich blöd durch die Gegend bewegt, ist natürlich eine andere Frage. Beantworten tut uns der Headcrab das natürlich nicht, verständlicherweise.
Nach einer gewissen Zeit - vermutlich war ich bereits mehr als zehn Minuten im wildesten Kampf um mein Leben unterwegs gewesen - hat es den Anschein gemacht, dass der Headcrab wohl aufgegeben und sich aus dem Staub gemacht hat. Wäre mir ja auch irgendwie zu doof, zum einen auf einem verrücktgewordenen herumtrampeln zu müssen und sich dabei von seltsam unkoordinierten Händen stören zu lassen.

Nur war insgesamt der Headcrab eindeutig sturer als ich. So hatte ich also zweierlei Probleme jetzt. Ich hab mich ziemlich scheiße angestellt - hoffentlich hat mich keiner gesehen - und des Dingens auf meinem Kopf war weiterhin dort oben unterwegs. Und langsam spürte ich immer mehr, wie da irgendwas auf meinem Schädel herumkriecht, unangenehm und sehr besorgniserregend. Wie krieg ich den Headcrab nun von meinem Kopf? Vielleicht einfach wie in Half Life. So erfolgreich drauf hauen, es einfach abknallen oder so halt. Gibt nur ein Problem dabei - denn vielleicht ist das Zombiedasein doch besser, als den Löffel ganz abgeben zu müssen? Immerhin, auf Schmerzen stehe ich nicht so unbedingt, also fällt auf den Kopf einprügeln schon mal weg. Und das Vieh abschießen... ja, das könnte weniger schmerzhaft aber eindeutig effizienter gegen mein Leben sein.
Immernoch in Gedanken gefangen, wie ich das Drecksding von meinem Kopf bekomme, merke ich plötzlich, wie sich da oben auf einmal nichts mehr rührt. Seltsam, werde ich schon zum Zombie? Vielleicht bekomme ich gleich Anomalien und werde seltsam lustige Farben vor mir zu sehen bekommen. In Extase dann andere Menschen doof anlallen und auf sie zulaufen, muss ja irgendwo auch ganz lustig sein. Aber nichts von diesem... das Headcrab hat schlicht und ergreifend aufgegeben. Wurde wohl zu langweilig, nachdem ich meine Aktivitäten in Richtung herumspringen und sich dabei lächerlich machen aufgegeben habe. Oder ich war es dem Headcrab nicht wert. Bin ich also so einem Vieh nicht gut genug...! soll des mir lieber aus dem Weg gehen, sonst wirds nächstes mal nicht so gut ausgehen - für das Vieh natürlich. Nicht gut genug, pah. Ich wäre eindeutig das perfekte Zombie, gehe ich doch heute schon oft genug Zombiemäßig durch die Stadt... pff, undankbares Headcrab.

Dem werd ichs noch zeigen. Aber jetzt erstmal im Zimmer verstecken und hoffen, dass das der letzte Angriff für die nächsten Jahre bleibt. Ich hasse Spinnen... und Headcrabs. Krabbelzeugs auf jeden Fall.

tags :: erlebnissefunnyheadcrabssinnfreiesspinnen
Kategorien: as.dailydas ist lustig

Tinal, the vampire slayer

27.April 2006 . Angels Sin

Allgemein gültiger Rufname für mich in der Arbeit... erm ja, ich find ihn nicht mal so schlecht, könnte mich daran gewöhnen ;D

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Kategorien: as.work

Nicht nur hetzen, auch mal differenzieren

29.März 2006 . Angels Sin

Blogs & Rudelbildung [at] medienrauschen
Nicht nur gegen das Böse vorgehen, sondern auch mal das Vorgehen der Blogs selbst aufgreifen... lesenswert.

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Der Kunde - In der Betrachtung nach Spezies

21.März 2006 . Angels Sin

An sich haben wir hier im Laden eine Tendenz zur Aufteilung der Kunden in sechs verschiedene Kategorien - wobei es natürlich noch sehr viele Unterstufen und Überschneidungen gibt. Am Ende dürft ihr ja mal raten, welche der aufgeführten Kundenarten für einen nicht gerade das angenehmste darstellen.

Spezies: Ich weiß, wovon ich spreche
Eine zumeist freundliche, aber direkte Spezies. Als Verkäufer kann man meist nichts neues erzählen, weiß gelegentlich sogar weniger, als der Kunde selbst. Macht aber nichts, denn fragen tut der Kunde an sich nicht mehr. Er kommt nur noch, um ein Spiel abzuholen oder schnell nach einem Release zu fragen, da dies desöfteren im Laden einfacher und "zuverlässiger" geht. Man kann aber auch diese Kunden manchmal noch mit etwas überraschen - nehmen sie sehr gelassen auf, ja sie freuen sich sogar regelrecht, etwas zu erfahren, was noch nicht im Wissensspeicher gelandet ist. Die Erfahrung erhöht sich bei solchen Ereignissen überproportional - bedingt durch den breiten Wissensstand im allgemeinen Spielebereich. Und wir als Verkäufer freuen uns über einen weiteren zufriedenen Kunden.
Diese Spezies Kunde geht fast immer zufrieden aus dem Laden, denn ihre Wünsche kann man eigentlich nur erfüllen. Spiele werden ohne Komplikationen ausgesucht und gekauft, Rücknahmen gibt es erwartungsgemäß kaum und bei Fragen ist die Erwartungshaltung bei "weiß ich schon" oder "super, das wusste ich auch noch nicht" anzusiedeln. Unwissende Verkäufer werden aufgeklärt und nach erfolgreicher Belehrung als würdige Informationsvermittler entlassen.
Zugehörige dieser Spezies können jedoch leicht gereizt werden, wenn man Unwahrheiten und unschöne Gerüchte verbreitet, die der wissende Kunde auch sofort widerlegen wird. Nachtragend ist die Spezies jedoch fast nie.
.. Beziehung / Verkäufer - Kunde / sehr gut bis gut
.. Aufkommen im Laden / geschätzte 35%

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Kategorien: as.work

Unsere Jugend, Erlebnisse aus dem Zug...

19.März 2006 . Angels Sin

... und andere schlimme Dinge, die man gar nicht wissen will. Es ist wirklich zum heulen :heul:

Inzwischen bin ich froh, wieder MP3s im Zug zu hören, denn eigentlich will man das alles gar nicht mitbekommen, was man leider so alles erfährt. Die Lautstärke der anderen Gäste im Zug kann man trauriger Weise auch noch nicht seinen eigenen Vorlieben anpassen, wird also auch in Zukunft nur über Stöpsel im Ohr (oder einem guten Nickerchen) verhindert werden können. Eigentlich müsste ich glatt sagen, dass ich aber auch ein gutes Händchen dafür habe, mich genau neben diese Art von Mensch zu setzen, die tollste Sachen aus dem eigenen Leben erzählen - lautstark natürlich. Wüsste ich jetzt noch Namen - schade, über diese reden die dann nicht, außer Vornamen manchmal -, könnte ich glatt mehreren Leuten Körpchengrößen beim BH zuteilen, was für Probleme beim Kauf dieser so auftreten (zumindest bei besagten Personen) und überhaupt... wie die letzten Diskogänge wieder so waren usw. Na ja, Doppel-D und dann die Aussage "du hast auf keinen Fall C, du hast mindestes D, oder so wie ich, ey"... erm ja, cool :omg:

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Zu schnelle Kunden

19.März 2006 . Angels Sin

Das Kunden manchmal sehr schnell sein können, ist nicht immer positiv zu sehen (nein, Ladendiebe sind ein anderes Übel).
Bei uns im Laden haben wir jedes Spiel, das wir anbieten, mindestens einmal in den Wänden und Regalen ausgestellt, bei mehreren Exemplaren ist der Rest im Lager, welches mehr oder weniger aus allen Nähten platzt, aber sind halt viele Spiele da - und stellt eine andere Geschichte dar xD. Stößt der Kunde nun also auf das letzte Exemplar eines Spiels (oder ein gebrauchtes Xbox/GameCube-Spiel, die haben wir alle draußen), müssen wir erst noch den Inhalt in die Hülle geben. Denn Leerhüllen sind leider nicht mehr nur in großen Supermärkten Gang und Gäbe - geht auch nicht anders. Aber es stellt ja eigentlich in dem Sinn kein Problem dar, da wir mit dieser Situation gut zurecht kommen und die Medien wirklich vorsichtig beim raus- und reinlegen behandeln. Sie sind und bleiben also neu (das mit den gebrauchten muss ich jetzt speziell davon ausnehmen?).
Jetzt liegt es eigentlich am Verkäufer, wie er die Sache handhabt. Man kann nämlich vor dem Kassieren den Inhalt in unseren Schüben suchen und in die Hülle legen, oder aber man kassiert erst und sucht dann schnell. Wobei schnell hier relativ flott sehr relativ werden kann. Denn bei manchen Kunden reicht auch ein Hinweis darauf nicht, dass man die Spiel-CD/DVD dann schnell noch sucht, denn kaum dreht man sich froh über den erfolgreichen Fund wieder zur Kasse um... ist der Kunde weg :eek:
Zugegeben, manchmal könnte man es im Rummel des Ladens als Kunde nicht mitbekommen, dass man sowas gesagt bekommt oder man übersieht die "Leerhülle"-Aufkleber - die wir aber inzwischen nicht mehr anbringen, lang lebe die Verpackungsfreiheit! Passiert alles. Aber es ist eine doofe Situation und außerdem... merkt man das als Kunde nicht? Na ja, im Eifer des Gefechts wirds halt wohl nicht so genau genommen. Immerhin - die Kunden kehren zurück, wenn sowas passiert. Was ein Glück :D Passiert aber nicht häufig mit der leeren Hülle... was ein Glück² :D

Dieses Spiel trägt sich aber nicht nur bei den Exemplaren des Beispiels "letztes Objekt" zu. Na ja, es sollte einen Kunden schon stutzig machen, dass der Verkäufer nach dem Kassieren die Hülle vom Spiel auf die Seite legt und etwas vor sich hin murmelt - ich rede deutlich, manno :sure: Aber auch hier ist es ein recht komisches Gefühl, wenn man ganz dolle froh aus dem Lager kommt und dann plötzlich... kein Kunde mehr da ist. Die Leerhülle ist natürlich auch weg, und das ist nicht fein. Nachrennen hilft nicht, denn hier sind die Kunden wirklich sehr schnell irgendwie... rennen die da etwa dann?
Sind alles so Gründe, weshalb ich für mich inzwischen meistens darauf zurückgreife, erst den Bestand des Spiels zu prüfen, das Spiel gegebenenfalls aus dem Schub bzw. Lager zu holen und dann zu kassieren. Kommt natürlich auch auf den Käufer an und die Situation - Gespräch zwischen mir und Kunden z.B. Denn irgendwie kriegt man mit der Zeit ein Gespühr dafür, welche Kunden wohl die nächste Nummer 1 beim lossprinten werden wollen und Kunden, die wissen, was vor sich geht bzw. dem Verkäufer auch nach dem Kassieren noch zuhören - bzw. es versuchen :rolling:

Kategorien: as.work

So das alltägliche

14.März 2006 . Angels Sin

Na toll, das halbe Internet geht schon wieder nicht, min. 75% aller Blogs haben über die letzten Tage, an denen ich kaum Zeit zum entspannen und lesen hatte, kaum an Inhalt zugewonnen... was soll das denn? Da hat man einmal keine Lust zum bloggen - es fehlt schlicht die Lust und Kreativität - da verlässt einen ein Garant für "Zeit killen" nach dem anderen... Klasse Leistung, Web 2.0. Jetzt ins Bett hüpfen, morgen in die Arbeit und mal auf blogbare Erlebnisse dort hoffen. Die Memo für diese Woche fällt aus, fragt nicht nach einem Grund, ich weiß keinen ;D

Erfreut euch so lange am sehr schönen "weekly image" :b

Tags: 404bloggingfaulheitweb 2.0
Kategorien: as.daily

Paketdienste und der Umgang mit Paketen

2.Februar 2006 . Angels Sin

Kunde hier, Vorsicht!Dass Paketdienste, bzw. manch Mitarbeiter bei den Unternehmen nicht immer so ganz auf die Pakete der Kunden achtet, wird wohl fast jedem schon das ein oder andere Mal (vermutlich auch durch eigene Erlebnisse) aufgefallen sein. Und wenn man umgezogen ist, und daraus folgernd mehr Pakete bekommt als sonst, erst recht.
So haben meine Eltern gestern ein Paket bekommen, in dem eine Deckenlampe für das Wohnzimmer eingepackt war. Bestellt im Einrichtungshaus, passend zu unseren zwei anderen Deckenleuchten, die bereits in der alten Wohnung ihren Dienst getan haben. Und passend zu dem Set wollte man natürlich noch mal so eine Lampe, da das Wohnzimmer im neuen Haus für drei Deckenleuchten ausgelegt ist. Der Preis auch beachtlich, um die 200 Euro waren es. Das Einrichtungshaus hat sich für DPD entschieden, also eigentlich gar nicht so schlecht...

Aber was dann gestern eigentlich angekommen ist, grenzt schon an Paketmisshandlung. Nicht dass die Lampe gänzlich kaputt oder unbrauchbar ist. Es funktioniert alles soweit, man konnte sie bereits montieren und benutzen. Hier noch eine Beispielabbildung, zwar andere Form und Farbe, der Grundaufbau ist aber ähnlich. Das Problem jetzt: Eines der Opal-Gläser war sehr zersprungen... was nicht weiter schlimm wäre, würde das Paket nicht großartig gesichert sein. Aber nicht nur der typische Hinweis "Vorsicht, Glas" sollte das verhindern (eben beim Versand selbst), sondern auch die Verpackung innen... Die Lampe, auch die Opal-Gläser waren gesichert wie es vorbildlicher hätte nicht sein können. Eine Glanzleistung, bei dieser Absicherung dann wirklich noch ein Glas so zerspringen zu lassen.
Deswegen sprach ich schon von Paketmisshandlung, denn wie muss man mit diesem umgehen, damit man das schafft? Nicht, dass es vielleicht schon beim Hersteller so gewesen wäre, aber bei diesem Preis stimmt auch die QM-Abteilung... denn alles wurde protokolliert, alles bis zum Versand selbst wurde akribisch geprüft und mit Stempel und Unterschrift bestätigt. Nun, wird wohl der Paketdienst schuld gewesen sein, oder? Schade, der Ersteindruck des DPD-Zustellers in unserem Gebiet hier könnte sich bewahrheiten. Aber vielleicht war's auch die Zentrale... Es ist auf jeden Fall nervig, und jetzt haben wir eine Lampe mit fehlendem Opal-Glas hängen, müssen also auf Ersatz warten, yuhäi...

Kategorien: as.daily

1und1 DSL -- Und es gibt den Support doch

25.November 2005 . Angels Sin

Wenn Service doch gut istIhr kennt die Geschichte noch? Kann jedem Kunden passieren, aber jetzt hat mir 1und1 gezeigt, dass es auch anders geht. Positiv überrascht war ich dadurch, wirklich sehr erfreulich. Ich persönlich werde bei 1und1 ab sofort den Support per E-Mail nutzen, scheint wohl doch 'ne Nummer freundlicher und auch gewillter, dem Kunden wirklich zu helfen... Wobei das natürlich sicher auch per Telefon gehen kann.

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