Vista wird teuer
- 6.September 2006
- kooan
- computer.netzwelt
Also, wenn ich mir da diesen Artikel durchlese. Da bekomme ich das kotzen. Wie kann man ab 200,-€ für ein Betriebssystem verlangen, wo es doch soviele OpenSource-Möglichkeiten gibt.
Ich meine natürlich da diese verschiedenen Linux-Distributionen. Davon gibt es ja genug: SuSE, Debian, Ubuntu, Knoppix, Gentoo und was weiß ich nicht alles. Und selbst Mac ist da billiger, da bezahlst du für eine Normale Lizenz (ein Endnutzer) gerade mal 129,-€, sogar billiger als WinXP. Noch besser: Das Familienpaket (5 Lizenzen) kostet 199,-€ und beinhaltet auch die vollen Funktionen, was bei den billigsten Vista-Package ja eher müde ist:
Als kleinste Ausführung von Windows Vista gibt es die Home-Basic-Version für 199,- US-Dollar; der Upgrade-Preis beträgt 99,95 US-Dollar. Dieser Variante fehlt allerdings die neue Vista-Oberfläche und richtet sich daher vor allem an Besitzer schmalbrüstiger Rechner.
Ist ja gut, da steht ja Dick und Fett US-Dollar, aber der Umrechnungskurs macht da nicht wirklich viel anders und Microsoft rundet sich das eh wieder auf die 199,-.
Und da wundert sich Microsoft, wenn es soviele Raubkopien gibt? Hey, welcher normale Mensch zieht sich mal 239,- Euro (Packet, vgl. mit WinXP Home) aus der Tasche. Hey, die Wirtschaftskonjunktur ist auch nicht SO super und ausserdem kommt nun der Winter - Also woher mit den Geld?
Ich schwör' euch, wenn ich irgendwas finde, wie ich Photoshop für Linux konvertiere, kompelliere oder was weiß ich, dann werd' ichs machen. Bei Linux hab ich wenigstens auch das was ich will und nicht den Zwang z.B. den IE draufzulassen um nen Sicherheitsupdate zu bekommen...










