Land: USA | Jahr: 2008 | Laufzeit: 101 Min. | Indiziert
Handlung: Rickie und J.T., zwei Freunde die einfach keinen Erfolg mit den Frauen haben, beschließen die Schule zu schwänzen, treiben sich stattdessen in einer stillgelegten Psychiatrie herum und entdecken in einem Kellergewölbe etwas, das nicht nur ihre Freundschaft, sondern ihr ganzes bisheriges Leben aus den Fugen wirft...
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Myview: Was mich am meisten beeindruckt hat war der Umstand, dass man immer auf Abstand gehalten wird um sich gar nicht erst in die Handlung hinein versetzen zu können. Gerade so, als solle man sich als Beobachter ein objektives Bild über die Handlungen und Aussagen machen. Vielleicht war er auch einfach nur schlecht. Was mir jedoch wirklich negativ auffiel waren einige Reaktionen der Protagonisten auf die Handlung, die einfach nur realitätsfern und schlecht gespielt rüber kamen. Daran, und an den sehr beschränkten Schauplätzen merkte man doch den Low-Budged-Charakter, weswegen es von mir nur 2 (von maximal 5) Asulonen gibt. Das mit Abstand Ekligste war J.T.s Idee mit der Einschusswunde. Fast schon kultig dagegen fand ich die "WC-Szene".
Trivia: Für die Darstellung des Deadgirl wurde ein echter Zombie benutzt, was wieder heftige Kontroversen über das Thema entfachte, ob Minderheiten ohne menschlichen Willen so freizügig dargestellt werden dürfen, da ja das Grundrecht hier nur teilweise Anwendung findet. Was natürlich alles völliger Unsinn und von mir gerade frei erfunden ist. xP Der Film sollte nicht mit dem Thriller "Dead Girl" verwechselt werden.
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