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An American in Paris (1951) Permalink

AT: Ein Amerikaner in Paris
Produktionsland: USA.
Genres: Musical. Romance.
Regie: Vincente Minnelli

"You only find the right woman once."

An American in Paris

Jerry Mulligan [Gene Kelly], ein Amerikaner in Paris, versucht sein Glück auf dem Montmartre als Zeichner. Erfolg hat er leider nicht, genausowenig der verknautschte Konzertpianist Adam Cook [Oscar Levant], welcher mit Jerry befreundet ist. Relativ gut geht es dagegen Sänger Henri Baurel [Georges Guétary], der momentan nur eines kann, nämlich von der wunderschönen Lise Bouvier [Leslie Caron] schwärmen. Lebenskünstler Jerry hat allerdings seine eigenen Liebesprobleme, momentan wird er nämlich von einer aufdringlichen Dame [Nina Foch] der reicheren Art umschwärt, will sich aber nicht so recht darauf einlassen. Da verguckt er sich plötzlich in die Unbekannte am Nebentisch....

An American in Paris

Klassisches, romantisches Musical, dessen größter Pluspunkt sein Schauplatz ist und das obwohl der Film noch nicht einmal in Paris gedreht wurden ist. Trotzdem gibt's französisch aussehende Gassen, Straßen, Häuser und Menschen oder zumindest das, was man sich unter dem französischen Lebensstil gerne vorstellt. Paris als Zentrum von Liebe und Kunst, Paris als lebendiger Schauplatz lebensfroher Menschen. Schon zu Beginn fühlt man sich in Gene Kellys pragmatisch eingerichteter Stube wie zu Hause und möchte nicht mehr fort. Die Geschichte an sich ist 'nen ziemlicher Klassiker inklusive romantischer Begegnungen an der Seine und Finale mit Maskenball. Gene Kelly ist gut, richtig toll ist Oscar Levant. Die weibliche Hauptrolle Leslie Caron sieht ganz niedlich aus und bewegt sich fantastisch, bleibt schauspielerisch aber etwas zurück. Ein paar Musicalnummern - besonders die zu Beginn - halten mal wieder als Füllepisoden her; Find's besser, wenn sich das Gesinge auf die Szenen beschränkt, in denen es zur Handlung passt. Zum Glück bessert sich das zum Ende hin und das Finale wartet dann sogar mit einer surrealen und episch inszenierten Balletszene auf, anstatt den Plot mit Hilfe von Dialogen aufzulösen. De facto ein bißchen weniger eindrucksvoll als der große Singin' in the Rain, aber nicht wirklich schlechter; Ich mochte es jedenfalls, schon aufgrund der schönen Farben und Bilder. Nur das Ende ist ein bißchen sehr gefällig.

An American in Paris

An American in Paris


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